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Liebe FreundInnen des HADLEY's,
irgendwie sind wir doch alle miteinander verbunden, selbst in Zeiten der sozialen Distanz habt Ihr uns beim letzten Weekender mit Eurem zahlreichen Erscheinen ein großes Lächeln ins Gesicht gezaubert. In dieser Woche haben wir wieder ein paar Tipps für Euch und eine Idee, wie wir statt Kartons mit Schuhen mal Sinnvolles mit der Post transportieren könnten.




GENIESSEN

HADLEY's WEEKENDER

Chilli Con Carne und Veganer Tomaten-Kichererbsen Eintopf mit Wirsing

Freitag bedeutet für uns auch immer wieder Weekender-Tag – das heißt Eintauchen in die HADLEY´s Stimmung: mit unserer Playlist, die Ihr weiter unten findet, einem guten Wein, den Ihr in unserer Vinothek einkaufen könnt und einem dampfenden warmen Gericht auf dem Tisch. HADLEY´s zum Selbermachen eben! Morgen, Freitag, könnt Ihr also zwischen 17:00 - 19:00 Uhr bei uns im HADLEY's vorbeischauen, einkaufen, Zuhause erwärmen und genießen – kommt in Scharen, wir freuen uns auf Euch!
  1. Der gute Sporer Punsch aus Salzburg war letzte Woche schnell vergriffen – aber in der nächsten Woche kommt Tina wieder mit frischer Ware direkt aus Österreich. Wer etwas reservieren mag, kann auch das über die E-Mail-Adresse kundtun. Im Angebot: Orangenpunsch, Kräuterbitter und Sporer Gin, direkt von der Manufaktur.


Schickt Eure Vorbestellungen gerne an: tina@hadleys.de 

Unsere Preise:
Chilli Con Carne
9.50 Euro | Portion (350ml) | +3 Euro Pfand für das Weckglas, man kann aber auch ein eigenes Gefäß mitbringen

Veganer Tomaten-Kichererbsen Eintopf mit Wirsing
8.50 Euro | Portion (350ml) | +3 Euro Pfand für das Weckglas, man kann aber auch ein eigenes Gefäß mitbringen

Hausgemachte Spätzle mit Bergkäse
6.50 Euro (300g + 80g Bergkäse)

Sporer Punsch aus Salzburg (zum Vorbestellen für Freitag, den 26.02.21)



SEHEN & HÖREN

TransmedialeTransmediale
Ein Festival geht neue Wege 

Das Berliner Festival für Medienkunst und digitale Kultur geht ein unserer Meinung nach spannendes Experiment ein, indem es sich über ein ganzes Jahr erstrecken wird. Die Transmediale 2021 nähert sich ihrem diesjährigen Thema „Refusal“ (Verweigerung) mit Ausstellungen, Workshops, Filmen und Diskursen. Die Ausstellung Rendering Refusal hat bereits begonnen und läuft noch bis Ende März 2021 und ist für nur 2 Euro interaktiv zu besuchen. Ab April startet auch ein umfangreiches Filmprogramm und Diskussionsformate. Ein interessanter Artikel zum Konzept der diesjährigen Transmediale findet sich hier.
Wohltemperiertes Klavierkonzert
Ein Fest für Klaviermusik-LiebhaberInnen

KlavierDie Pianistin Yulianna Avdeeva lässt sich künstlerisch nicht unterkriegen und hat bereits seit dem ersten Lockdown, unter dem Titel #AvdeevaBachProjekt, 1742 Minuten Musik auf ihrem Youtube-Kanal hochgeladen. The Guardian schreibt über die russische Gewinnerin des Chopin Wettbewerbs 2010: "Every note she plays is perfectly tempered". Nun kann man sie jeden Donnerstag live um 19:30 Uhr hier, auf ihrem Kanal sehen und hören und wer mag auch Fragen stellen. Weiter findet Ihr dort auch Gespräche mit den Dirigenten Trevor Pinnock.



PLAYLIST DER WOCHE
Eine klangvolle Reise nach Norwegen

An diesem Wochenende reisen wir nach Norwegen, naja, zumindest musikalisch und werden von rockig bis sphärisch mal wieder auf ein paar KünstlerInnen treffen, die schon das ein oder andere Mal auf Tina´s Salzburger Festival zu Gast waren oder in diesem Jahr zum Jazz & The City kommen werden – viel Freude damit! Hier geht es zur Playlist.

 
 

LESEN & SALON

DIE WUNDERBARE WELT DER BÜCHER
BuchkontorEin Buchtipp von unserem Nachbarn in der Bogenstraße..

Diese Woche kommt der Tipp von Stefan aus dem Buchkontor Hamburg, dem kleinen Buchgeschäft neben unserem Büro, in dem Ihr auch während des Lockdowns Bücher bestellen und abholen könnt. Nach wie vor bekommt Ihr bei jeder Buchbestellung, bei der Ihr das Stichwort "HADLEY's" nennt, einen Gutschein für ein Glas Prosecco im HADLEY's, den Ihr gerne einlösen dürft, wenn wir wieder geöffnet haben.

Willi Achten - Die wir liebten
Der neue Roman von Willi Achten handelt von zwei Brüdern: Roman und seinem jüngeren Bruder Edgar, dem Erzähler der Geschichte. In den 1970er Jahren - einem Jahrzehnt großer gesellschaftlicher, ökonomischer und politischer Umbrüche - erleben die beiden Brüder in der westdeutschen Provinz eine Jugend voller Freiheiten. Als sich ihre Eltern trennen bringt das Jugendamt sie in ein Heim, den Gnadenhof. Hier hat Deutschlands dunkles Erbe der Nazis die Zeit überdauert. Edgar und Roman wird bewusst, dass sie sich wehren müssen, wenn sich etwas ändern soll. In glühenden Bildern erzählt Willi Achten vom unauflösbaren Band zwischen Geschwistern, einem spannungsvollen Jahrzehnt, dass geprägt ist durch Veränderungen, Wohlstand und Aufbruch, aber auch von konservativer Finsternis und vom Aufbruch einer Generation, die dem dunklen Erbe ihrer Eltern mit aller Entschiedenheit entgegentritt.

Buchtipp von Buchkontor, weil: "Neben dem zeitgeschichtlichen Aspekt war ich beim Lesen dieses Buches wieder einmal von der sehr bildhaften Sprache von Willi Achten mehr als beeindruckt. So wie Willi Achten schreibt und auch beschreibt kann man die Atmosphäre des Romans unmittelbar wahrnehmen. Man ist außenstehend, aber trotzdem direkt drin im Geschehen, man sitzt als externer Betrachter mit am Tisch der Situationen und Geschehnisse. Dieser Roman hat mir persönlich außerordentlich gut gefallen, ich halte ihn für unbedingt empfehlens- und lesenwert. 


MACHEN

Schreib doch mal wieder
Schreib doch mal wieder
Einen selbst geschriebenen Brief verfassen

Der Gang zum Briefkasten ist meist ein übliches Laster: Rechnungen und wer kein "bitte keine Werbung" Aufkleber angebracht hat, findet dazwischen noch unnötige Prospekte. Stellt Euch aber mal vor, dass Ihr plötzlich überrascht werdet mit einem schönen, farbigen Umschlag und in schönster Handschrift: Eure Adresse. Der Inhalt: ein selbst geschriebener Brief. Wer macht denn heutzutage noch so etwas? Die Zahlen lassen interpretieren, dass immer weniger Menschen Briefe schreiben. Im Gegensatz zu 2007, als noch 17,7 Milliarden Briefe befördert wurden, waren es im Jahr 2019 über 3 Milliarden weniger. Sicher haben wir heutzutage die Möglichkeit und nutzen diese auch gerne, schnell, kurz und von überall via Smartphone zu kommunizieren. Aber Manches ist bedeutsamer und verdient das richtige Medium. Es ist keine Frage: einen Brief zu schreiben, ist aufwendig. Da muss man sich genau überlegen, was man gerne mitteilen möchte und das lässt sich nicht mal so zwischendurch in der Bahn machen. Bestenfalls nimmt man sich dafür Zeit, macht vielleicht seine Lieblings-Playlist an, macht sich einen Tee, formuliert vor und schreibt dann in schönster Handschrift seinen Brief. Das alles ist aufwendiger, aber dafür auch von Bedeutung. Nicht umsonst heißt es bei Marshall McLuhan "The medium ist the message". Denn nicht für jede Person würde man diesen Aufwand betreiben. Einen Brief von jemanden zu bekommen ist wie ein Zeugnis davon, dass man jemanden wirklich etwas bedeutet und man der Person so wichtig ist, dass sie eben diesen Aufwand gerne betreibt. Gleichzeitig tut man auch noch etwas für sich selbst: Indem man sich hinsetzt, eine schöne Atmosphäre schafft, entschleunigt man automatisch. Außerdem schafft man so auch etwas für die Ewigkeit oder mindestens länger als die Speicherdauer des E-Mail-Postfaches, denn einen selbst geschriebenen Brief schmeißt man doch nicht so einfach weg. Schon Goethe soll zu Lebzeiten etwa 20.000 Briefe geschrieben haben, denn "Briefe gehören zu den wichtigsten Denkmälern, die der einzelne Mensch hinterlassen kann."
Also nehmt Euch doch mal wieder Zeit für Euch selbst, überrascht Euren Lieblingsmenschen mit einen selbst verfassten Brief und schafft etwas Langlebiges.
Und wer weiß, vielleicht findet Ihr das nächste Mal zwischen Prospekten und Rechnungen auch einen selbst geschriebenen Brief.

SOLIDARITÄT

TONALi Musikando
Kurzkonzerte für Senioren- und Pflegeheimen in Hamburg
TONALi
Vor der Tür oder auch vom Fenster aus. Für die Hamburger SeniorInnen gibt es endlich wieder Abwechslung. Gerade in Senioren- und Pflegeheimen müssen viele Menschen in Isolation leben und haben wenig Abwechslung in Ihrem Alltag. Doch unsere FreundInnen von TONALi, der Alfred Toepfer Stiftung und viele andere haben die sehr tolle Aktion MUSIKANDO ins Leben gerufen und bringen Freude und Abwechslung in das Leben der BewohnerInnen.
MUSIKANDO ist ein Musiklieferdienst für Senioren- und Pflegeheime in Hamburg. Wir finden die Aktion großartig und würden uns freuen, wenn Ihr hier mit einem kleinen Beitrag weitere Konzerte ermöglichen würdet.



Hoodies gegen die Kälte
Auch wenn es wieder wärmer wird, die kalten Tage sind noch nicht vorbeiMojo

Wer hat ihn nicht im Schrank hängen, den Hoodie. Gemütlich auf der Couch oder wärmend unter der Jacke.
Nun könnt Ihr ein stylisches Exemplare vom Hamburger Modelabel Mojo - Home of the Hoods erwerben und gleichzeitig damit etwas Gutes tun. Andre Gießelmann von Mojo hat zusammen mit Hamburger DesignerInnen und weiteren UnterstützerInnen die Aktion "Hoods gegen die Kälte" ins Leben gerufen. Aus ungenutzten Stoffen der letzten Jahre sollen nun in Serbien neue Hoodies entstehen, einen für Dich und einen mit warmen Fleece ausgestattet für einen Menschen ohne warmes Zuhause, so die InitiatorenInnen. Wir finden, dieser Merchandise ist etwas, was in keinem Schrank fehlen sollte!



Bleibt gesund und munter! Wir hoffen, unser Newsletter hat Euch gefallen. Bei Anregungen und Ideen schickt uns gerne Eure Impulse an john@tinaheine.de. 

Euer Redaktionsteam Lea & Lisa

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

Tina Heine | Geschäftsführung

Hadley´s GmbH | Beim Schlump 84a | 20144 Hamburg

Mail: hadleys@hadleys.de | www.hadleys.de
phone: +49 (0)40 411 2529 20 | mobile: + 49 (0)178 4545 424

Eingetragen im Handelsregister HRB 61935 beim Amtsgericht Hamburg
Geschäftsführerin: Tina Heine